Wichtige Schritte für mehr bezahlbare Wohnungen

Avatar of SP Stadt BernSP Stadt Bern - 06. März 2020 - Wohnen, Medienmitteilung

Die SP Stadt Bern freut sich über die neuen Massnahmen für mehr bezahlbare Wohnungen in der Stadt Bern. Sie begrüsst den Kauf von Liegenschaften durch den Wohnba-fonds. Dank dem neuen Rahmenkredit kann die Stadt Bern eine aktivere Rolle auf dem Immobilienmarkt einnehmen und mehr «Günstigen Wohnraum mit Vermietungskriterien» (GÜWR) schaffen. Der Rahmenkredit geht auf einen Vorstoss der SP zurück. Zudem kann die Stadt nun auch am Centralweg bezahlbare Wohnungen bauen.

Der Gemeinderat hat heute informiert, dass der Wohnbaufonds mehrere Liegenschaften kaufen konnte. Die Wohnungen werden bei Wechseln der Mieterschaft künftig im Segment «Günstiger Wohnraum mit Vermietungskriterien» (GÜWR) vermietet werden. Die SP fordert seit langem einen Ausbau dieses Angebots. Deshalb hat die SP/JUSO-Fraktion einen Vorstoss lanciert, damit die Stadt rascher Immobilien kaufen kann. Im Mai 2019 haben die Stimmberechtigten dem dafür nötigen Rahmenkredit mit fast 75% zugestimmt. Die SP ist sehr erfreut, dass unter ihrem Gemeinderat der Rahmenkredit so rasch für mehr bezahlbare Wohnungen genutzt wird.

Gemeinderat Michael Aebersold ist es zudem gelungen, das problematische Bauprojekt seines Vorgängers am Centralweg entscheidend zu verbessern. Er hat dafür gesorgt, dass die Baukosten und damit auch die Wohnungsmieten deutlich tiefer sind, als sein Vorgänger es geplant hat-te. Damit konnte für dieses umstrittene Projekt eine pragmatische Lösung gefunden werden.

Co-Präsidentin Edith Siegenthaler sieht die SP-Politik durch die Erfolge in der Wohnbaupolitik bestätigt: «Die SP Stadt Bern setzt sich mit aller Kraft für die Schaffung und den Erhalt von bezahlbarem Wohnraum in der Stadt Bern ein: im Gemeinderat, im Stadtrat und im Wohnbaufonds genauso wie in den Quartieren. Unser Ziel ist, sicheren, bezahlbaren, sozial durchmischten und ökologisch nachhaltigen Wohnraum für alle in der Stadt Bern zu gewährleisten.»

 

Neuer Kommentar

0 Kommentare