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Sozialdemokratische Wohnbaupolitik für Bern

Wohnen, Medienmitteilung

An ihrer gestrigen Delegiertenversammlung hat sich die SP Stadt Bern mit der Wohnbaupoli-tik befasst. Die Delegiertenversammlung hat das neue Positionspapier «Wohnen in der Stadt Bern» diskutiert und verabschiedet. Dieses umfasst zahlreiche Massnahmen, um allen in der Stadt Bern Zugang zu sicherem, bezahlbarem, sozial durchmischtem und ökologisch nach-haltigem Wohnraum zu ermöglichen.

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Ausgewogenes Budget und grosse Investitionen

Finanzen, Medienmitteilung

Die SP Stadt Bern ist erfreut über das heute präsentierte Budget. Das Budget ist ausgewogen und garantiert der Berner Bevölkerung weiterhin eine hohe Lebensqualität. Dazu sind die geplanten Investitionen in Schulhäuser, Schwimmbäder und weitere Infrastruktur unerlässlich.

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Klimamassnahmen zügig umsetzen

Medienmitteilung

Die SP Stadt Bern unterstützt die heute vom Gemeinderat präsentierten Massnahmen zur CO2-Reduktion. Diese müssen jetzt möglichst rasch umgesetzt und vor allem konsequent angewendet werden. Insbesondere im Mobilitätsbereich ist das Potenzial und dementsprechend auch der Handlungsbedarf noch gross.

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Deutliches Ja zu einer aktiven Wohnpolitik der Stadt

RGM, Wohnen, Medienmitteilung

Das überparteiliche Komitee für den Rahmenkredit zum Erwerb von Liegenschaften ist erfreut über die deutliche Zustimmung der Stadtberner Stimmberechtigten zu dieser Abstimmungsvorlage. Sie unterstützen damit die von Wohnbaufonds und Gemeinderat eingeschlagene Stossrichtung, dass die Stadt eine aktive Rolle in der Wohnpolitik übernehmen soll – insbe-sondere bei der Bereitstellung von bezahlbaren Wohnungen.

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Ja zu mehr günstigen Wohnungen in der Stadt Bern

RGM, Wohnen, Abstimmungs- und Wahlempfehlung, Medienmitteilung

Ein politisch breit abgestütztes Komitee aus zwölf Parteien, Verbänden und Gewerkschaften setzt sich für ein Ja zum Rahmenkredit für den Erwerb von Liegenschaften ein, über den die Stadtberner Stimmberechtigten am 19. Mai abstimmen. Dieser gibt dem städtischen Wohnbaufonds mehr Handlungsspielraum, um das Angebot an günstigen Wohnungen in der Stadt Bern auszubauen.

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Wechsel in SP/JUSO-Fraktion des Stadtrats

Aus dem Stadtrat, Medienmitteilung

Ladina Kirchen tritt am 25. April aus dem Berner Stadtrat zurück. Ihr Nachfolger, Szabolcs Mihalyi, nimmt am 2. Mai erstmals an einer Stadtratssitzung teil. Die SP/JUSO-Fraktion setzt sich somit künftig aus 15 Frauen und 9 Männern zusammen.

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Städtische Abstimmungen: 6 x JA am 19. Mai

Wohnen, Schule, Schulreglement, Kultur, Abstimmungs- und Wahlempfehlung, Medienmitteilung

An der Hauptversammlung vom Montag haben die Delegierten der SP Stadt Bern zu allen städtischen Abstimmungsvorlagen vom 19. Mai die JA-Parole beschlossen.

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HV der SP Stadt Bern: Zwei Wechsel in der Parteileitung und drei Resolutionen

Medienmitteilung

An der gestrigen Hauptversammlung der SP Stadt Bern wurde die Parteileitung bestätigt und ergänzt. Gegen Ende der Hauptversammlung diskutierten und verabschiedeten die Delegierten drei Resolutionen.

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Fakten für eine nüchterne Diskussion

Medienmitteilung

Die Drogenpolitik in der Schweiz steckt in einer Sackgasse. Es braucht neue Grundlagen für eine nüchterne Diskussion über eine fortschrittliche Drogenpolitik. Mit der Studie «Selbstregulation von Cannabis-Konsum» zeigen die Stadt und die Universität Bern, dass sie hierbei eine aktive Rolle einnehmen wollen. Die SP Stadt Bern unterstützt dies. Sie setzt sich seit Jahren mit Vorstössen dafür ein, dass im Umgang mit Drogen, insbesondere mit Cannabis, neue Wege geprüft werden.

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SP-Postulat wird umgesetzt: Für ein selbstbestimmtes Leben im Alter – Wohnen mit Dienstleistungen

Sozialhilfe, Sozialpolitik, Aus dem Stadtrat, Medienmitteilung

Der Gemeinderat hat beschlossen, gemeinsam mit Pro Senectute Kanton Bern ein auf drei Jahre befristetes Projekt zur Finanzierungshilfe von «Wohnen mit Dienstleistungen» durch-zuführen. Die SP Stadt Bern begrüsst die Finanzierungshilfe, weil dadurch die Versor-gungslücke der Altersbetreuung bei älteren Personen mit bescheidenen finanziellen Ver-hältnissen geschlossen wird. Die SP hat 2016 in einem Vorstoss auf die Versorgungslücke hingewiesen und von der Stadt Bern gefordert, diese Lücke zu schliessen.

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